Marko Arnautovic ist erst seit wenigen Wochen bei Werder Bremen, schon droht ihm Manager Klaus Allofs wegen seines Egos indirekt den Rauswurf an.

"Wir gewähren Marko noch eine Schonfrist", zitiert die "Bild" Allofs: "Wenn er nicht verinnerlicht, dass wir nur als Gemeinschaft bestehen können, hat er keine Zukunft bei Werder."

Der 6,5 Millionen Euro teure Sturmneuzugang aus Österreich war schon von Kapitän Torsten Frings ermahnt worden, er müsse seine "eigenwillige Art" ablegen. Dazu war Arnautovic im Training negativ aufgefallen, als er in einem Trainingsspiel zornig einen Ball wegschlug.

Laut "Bild" steht der 21-Jährige auch aufgrund konditioneller Mängel in der Kritik, bei der 1:5-Testspielschlappe gegen Fulham agierte er schwach.

"Marko ist zu außergewöhnlichen Dingen fähig", meint Allofs zwar: "Aber er muss lernen, sich einzufügen. Da hat er Nachholbedarf."

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