Reinhard Rauball hat sich für seine zweite Amtsperiode als Ligaverbands-Präsident hohe Ziele gesetzt.

Nach dem Rückzug von Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß ist der 64 Jahre alte Jurist bei der Generalversammlung der 36 Profiklubs am Mittwoch in Berlin der einzige Kandidat für den Posten des Liga-Chefs.

"Die Attraktivität der Liga wird von Jahr zu Jahr höher. Wir wollen in dieser Saison den vierten Champions-League-Platz anpeilen. In der vergangenen Spielzeit haben wir den nur ganz knapp verpasst", sagte Borussia Dortmunds Präsident Rauball zwei Tage vor der Wahl.

Bayern-Boss Hoeneß wollte ursprünglich in einer Kampfabstimmung gegen Rauball antreten, zog sein Ansinnen aber aus privaten Gründen wieder zurück. Zudem wäre er nach eigenen Angaben als Ligapräsident in zu viele Interessenskonflikte geraten.

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