Trainer Michael Skibbe von Eintracht Frankfurt will im Gegensatz zur vergangenen Saison keine Streitigkeiten mehr mit Vorstandsboss Heribert Bruchhagen vom Zaun brechen.

"Als ich im letzten Sommer kam, wollte ich nicht nur Dynamik ausstrahlen, sondern diese auch vorleben. Aber seien Sie beruhigt, die Zusammenarbeit mit Heribert Bruchhagen ist vertrauensvoll und gut", sagte Skibbe dem "Mannheimer Morgen".

In der vergangenen Spielzeit hatte Skibbe durch öffentliche Kritik an der Transferpolitik mehrfach für Unruhe gesorgt.

Trotz der angekündigten Harmonie knüpft Skibbe eine Verlängerung seines bis 2011 laufenden Vertrags an den sportlichen Erfolg.

"Ich fühle mich sehr wohl bei der Eintracht, aber Gespräche über eine Verlängerung zu führen, dafür ist es zu früh. Man muss erstmal die sportliche Entwicklung abwarten und sehen, ob wir erfolgreich sind", erklärte der Coach.

Ein Erfolg wäre für Skibbe das Erreichen der 50-Punkte-Marke, auch den Einzug in den Europacup hält Skibbe für möglich: "Natürlich haben die Fans das Recht, von den internationalen Plätzen zu träumen."

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