HSV-Sportchef Bastian Reinhardt hat in der SPORT1-Sendung "Doppelpass" Stellung zu den öffentlichen Vorwürfen des HSV-Investors Klaus-Michael Kühne bezüglich der Transfer-Tätigkeiten des HSV bezogen.

"Er macht uns mit seinen Äußerungen natürlich das Leben nicht einfacher. Das macht uns schon Sorge und da werden wir sicherlich noch mal drüber reden müssen. Ich habe ihn bis jetzt noch nicht kennengelernt, aber ich werde das nachholen und dann auch die passenden Worte finden."

Reinhardt stellte klar, dass sich die HSV-Führung nicht vom finanzstarken Kühne reinreden lassen werde: "Wir haben im Prinzip alles in der Hand und lassen uns mit Sicherheit auch nicht reinreden, was wir mit unseren Spielern machen!"

Kühne hatte dem HSV 15 Millionen Euro für Spieler zur Verfügung gestellt und dafür Anteile an den Transferrechten an den Nationalspielern Marcell Jansen, Dennis Aogo und Paolo Guerrero erworben. Außerdem forderte er die Verpflichtung eines weiteren Mittelfeldspielers.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel