Zvonimir Soldo kann durchatmen. Sein 1. FC Köln fuhr gegen St. Pauli den ersten Dreier ein und verschaffte dem Coach vorerst Luft.

Vor allem Lukas Podolski sprühte in der ersten Halbzeit vor Spielfreude. Nach einem Pfostenhammer des Nationalspielers verwerte Yalcin akrobatisch per Abstauber.

Mit dem Tor begannen die "Geißböcke" zu dominieren - zumindest bis zur Pause. Nach dem Seitenwechsel stellten die Kölner das Fußballspielen ein. Die Gäste taten sich aber weiterhin schwer.

Die Begegnung war nun sehr zäh und nahm erst in der Schlussphase nochmals Fahrt auf. Die Hausherren retteten das 1:0 am Ende über die Zeit.

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