Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat sich nach dem Verleumdungs-Streit mit dem deutschen Rekordmeister Bayern München angeblich von Robin Boksic getrennt.

Der 32-jährige Kroate, ein Mitarbeiter des UEFA-Chefermittlers Peter Limacher, hatte die Münchner bezichtigt, ein Spiel an die Russenmafia verkauft zu haben.

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "stern", das in der vergangenen Woche auch die Verstrickungen Boksics aufgedeckt hatte, beendete die UEFA nun "jegliche Zusammenarbeit" mit Boksic.

Nachdem die UEFA zunächst auf Konfrontationskurs mit den Bayern gegangen war, hatte sie nach einer Krisensitzung am vergangenen Donnerstag eingelenkt und eine interne Untersuchung der Vorfälle eingeleitet.

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