Stefan Kießling ist erfolgreich operiert worden. Bayer Leverkusens Mannschaftsarzt Dr. Achim Münster nahm im Klinikum Köln-Merheim eine Schraubenfixierung zwischen Schien- und Wadenbein vor, um die beim Bundesligaspiel gegen den 1. FC Nürnberg (0:0) gerissene Syndesmose am linken Unterschenkel zu stabilisieren. Der Eingriff verlief ohne Probleme.

Kießling hatte die Verletzung bei einem rüden Foul des Nürnbergers Andreas Wolf erlitten.

Damit fällt der Torjäger, der in der vergangenen Saison mit 21 Treffern Platz zwei der Torschützenliste belegt hatte, auf jeden Fall auch für die beiden EM-Qualifikationsspiele gegen die Türkei (8. Oktober) und in Kasachstan (12. Oktober) aus. Üblicherweise ist bei einem Syndesmoseriss eine Pause von sieben, acht Wochen die Folge.

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