Für Sebastian Kehl ist ein vorzeitiges Karriere-Ende trotz der erneut langen Verletzungspause kein Thema.

"Es ist nicht ganz einfach und es gibt natürlich auch immer ein paar schwarze Tage. Es kostet viel Kraft, sich immer wieder aufzuraffen", sagte der Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund zu SPORT1: "Aber ich bin zu jung und auch noch zu gut, um einfach zu sagen, dass ich aufgebe. Ich kämpfe mich wieder heran und greife im nächsten Jahr wieder an."

Der 30-Jährige hatte beim Aufwärmen zum Europa-League-Spiel bei Karpaty Lwiw einen Riss des Sehnenansatzes im linken Hüftbeugemuskel erlitten und muss drei Monate pausieren.

Schon in den letzten Jahren war der 31-malige Nationalspieler mehrfach schwer verletzt, im Vorjahr kam er nur auf sechs Bundesliga-Einsätze.

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