Trainer Thomas Tuchel vom Spitzenreiter FSV Mainz 05 kann im Heimspiel gegen den Tabellendritten 1899 Hoffenheim am Samstag bis auf seinen langzeitverletzten Stammtorhüter Heinz Müller aus dem Vollen schöpfen.

Lewis Holtby, der beim 2:1 am vergangenen Samstag beim deutschen Meister Bayern München wegen einer Wadenverhärtung ausgewechswelt wurde, ist ebenso fit wie die in den vergangenen Tagen angeschlagenen Nikolce Noveski, Marcel Risse und Bo Svensson.

Mainz kann mit dem siebten Sieg den gemeinsamen Startrekord der Bayern und des 1. FC Kaiserslautern einstellen.

"Wenn wir die nötige Frische und Überzeugung auf den Platz bringen, stehen die Chancen auf einen Sieg durchaus gut", sagte Tuchel, der im mit 20.300 Zuschauern ausverkauften Bruchwegstadion "einen Gegner mit ähnlicher Ausrichtung" erwartet.

"Es könnte ein tempogeladenes Spiel und einen offenen Schlagabtausch geben", sagte Tuchel.

Trainer und Mannschaft gehen unterschiedlich mit dem Hype um die Rheinhessen um. `Ich habe für mich selbst entschieden, im Moment keinen Pressespiegel und keine Zeitungen zu lesen", sagte Tuchel: "Für die Spieler gibt es aber keine Verbote. Sie können ihre Handys nutzen, ins Internet gehen und alles lesen, was sie wollen."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel