Werder Bremen soll auf die enttäuschenden Leistungen seiner Profis mit einer drastischen finanziellen Maßnahme reagiert haben.

Wie die "Bild" berichtet, habe der Verein Ende September nur 50 Prozent des Gehaltes an die Spieler ausgezahlt, die andere Hälfte sei eingefroren. Bei Werder Bremen war am Mittwochmorgen niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Der Aufsichtsrats-Vorsitzende Willi Lemke und Geschäftsführer Klaus Allofs äußerten sich gegenüber der "Bild" zu dem Vorgang ebenfalls nicht.

Werder belegt nach sieben Spieltagen mit nur zwei Siegen Platz 13 in der Tabelle und hinkt damit weit hinter den eigenen Erwartungen her. Nach der 1:4-Niederlage bei Hannover 96 hatte Allofs in einer Krisensitzung gegenüber den Spielern einschneidende Maßnahmen angekündigt.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel