Der italienische Fußball-Verband (FIGC) hat den italienischen Erstligisten Cagliari Calcio wegen rassistischer Schmährufe zu einer Geldstrafe von 25.000 Euro verurteilt.

Damit reagiert der Verband auf einen Vorfall des Serie-A-Gastspiels von Champions-League-Siegers Inter Mailand bei Cagliari Calcio (1:0). Das Spiel war wegen diffamierender Sprechchöre gegen Inter-Star Samuel Eto'o einige Minuten lang unterbrochen.

"Der Schiedsrichter hat bestens gehandelt, indem er das Match unterbrochen hat. Er hat somit ein deutliches Signal gegeben", sagte FIGC-Generaldirektor Antonello Valentini. Der Verband prüft nun strengere Maßnahmen zur Isolierung rassistischer Fangruppen.

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