FSV Mainz 05 hat seinem Jungstar Andre Schürrle vor dem Punktspiel am Sonntag gegen seinen künftigen Arbeitgeber Bayer Leverkusen (17.30 Uhr) ein Inerview-Verbot auferlegt.

"Es gibt ungefähr 634 Anfragen. Er soll sich nur auf das Spiel konzentrieren", sagte der Mainzer Manager Christian Heidel dem "kicker".

Mit der ersten Saison-Niederlage des Tabellenzweiten am vergangenen Samstag gegen den Hamburger SV (0:1) habe diese Maßnahme laut Heidel "aber nichts zu tun".

Schürrle wechselt nach Ende der laufenden Saison zu den Leverkusenern und hat beim Werksklub einen Fünfjahresvertrag unterschrieben.

Dafür überwies Bayer eine vorläufige Ablösesumme von acht Millionen Euro. Hinzu kommen aber noch erfolgsabhängige Nachzahlungen.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel