Ein Feuerzeugwurf kommt dem 1. FC Nürnberg teuer zu stehen.

Das Sportgericht des DFB verurteilte den Club wegen "mangelnden Schutzes" des Schiedsrichter-Assistenten zu einer Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro.

In der Halbzeitpause des Heimspiels gegen den SC Freiburg am 28. August (1:2) verfehlte ein von der Tribüne geworfenes Feuerzeug einen Assistenten auf dem Weg in die Kabine nur knapp.

Nach dem Sonderbericht des Schiedsrichters Tobias Welz ist der Feuerzeugwurf zweifelsfrei dem 1. FC Nürnberg zuzurechnen.

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