Wegen "unsportlichen Verhaltens" ist der FC St. Pauli vom Sportgericht des DFB mit einer Geldstrafe in Höhe von 6.000 Euro belegt worden.

Anhänger der Hamburger hatten bei der 0:1-Niederlage im DFB-Pokalspiel am 14. August beim Chemnitzer FC ein Bengalisches Feuer aufs Spielfeld geworfen. Zudem wurden mehrere Feuerwerkskörper im Zuschauerblock des FC St. Pauli gezündet.

Außerdem fielen die Anhänger des Aufsteigers am 22. September beim 2:1-Sieg im Meisterschaftsspiel bei Borussia Mönchengladbach aus der Rolle.

Im Block der Hamburger wurde eine Rauchbombe gezündet. Der Verein hat dem DFB-Urteil zugestimmt.

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