Das ist schon starker Tobak. In scharfer Form hat Bayern-Präsident Uli Hoeneß seinen Trainer Louis van Gaal kritisiert. Bei "Sky90" erklärte Hoeneß: "Bei Bayern München muss man immer mit Druck leben. Ich weiß nicht, ob er dies einsieht. Es ist schwierig mit ihm zu reden, weil er die Meinung anderer Leute nicht akzeptiert. Ich habe mit ihm nicht mehr viel zu besprechen."

Es sei ähnlich wie bei Felix Magath. "Ein Fußball-Verein heutzutage darf keine One-Man-Show sein."

Hoeneß ist auch mit der Arbeit von van Gaal nicht einverstanden.

Er erklärte bei "Sky90": "Die Spieler aus der zweiten Reihe, die nicht bei der WM waren, hat man zu lange nicht stark gemacht. Man hätte deren Selbstvertrauen steigern können. Der Vorstand hat gesagt: Jetzt ist genug. Jetzt sind sie da und helfen uns, die Kohlen aus dem Feuer zu ziehen. Alle 20 Spieler, die wir haben, müssen bei Laune gehalten werden." Da sei dem einen oder anderen Unrecht geschehen. "Er wird die Kritik aufnehmen, aber nicht annehmen."

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