HSV-Idol Uwe Seeler ist mit der derzeitigen Situation bei den Hamburgern unzufrieden und geht bei SPORT1 mit dem Verein und Spielern hart ins Gericht: "Die Spieler müssen mehr Gas geben, miteinander kämpfen und marschieren. Aber wenn zwei, drei, vier Leute nicht mitziehen, wird es schwer."

Auch die häufigen Trainerwechsel sind dem 74-Jährigen ein Dorn im Auge: "Es ist auch nicht gut, dass jedes Jahr ein neuer Trainer kommt."

Die Ansprüche, die Seeler an den HSV hat, definiert der ehemalige Mittelstürmer klar: "Der HSV müsste eigentlich Champions League spielen."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel