Die Herbstmeisterschaft erwies sich in 31 von 47 Fälle als gutes Omen, wurde der Tabellenerste nach Ende der Hinrunde auch deutscher Meister. In den beiden vergangenen Saisons traf dies allerdings nicht zu.

Vor Jahresfrist lag Bayer Leverkusen nach 17 Spieltagen vorn, am Ende setzte sich jedoch Rekordchampion Bayern München durch. In der Saison 2008/2009 rangierte 1899 Hoffenheim zum Hinrundenabschluss auf Position eins, nach 34 Runden lag allerdings der VfL Wolfsburg vorn und wurde Überraschungs-Champion.

Im Augenblick hat Tabellenführer Borussia Dortmund die besten Chancen, Herbstmeister zu werden.

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