Lukas Podolski vom Bundesligisten 1. FC Köln muss den Schaden, den er nach der 2:3-Niederlage bei Bayer Leverkusen durch das Eintreten einer Glasscheibe in einer Schiebetür in den Katakomben der BayArena angerichtet hatte, nicht begleichen. "Wir werden keine Rechnung schicken", sagte Bayer-Mediendirektor Meinolf Sprink.

"Wenn Leverkusen eine Rechnung stellt, wird das Geld auch überwiesen", hatte Podolski nach dem Spiel dem "WDR" gesagt. Den Tritt in die Glasscheibe hatte "Prinz Poldi" mit dem Frust über sein zu Unrecht nicht gegebenes Tor in der zweiten Halbzeit und die Niederlage begründet.

Podolski war bester Kölner Spieler und bereitete beide FC-Tore durch Geromel und Martin Lanig vor.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel