Die Anreise zum Punktspiel am Freitagabend bei Borussia Mönchengladbach war für den Tross des Hamburger SV ein wahrer Horror-Trip.

Aufgrund der winterlichen Witterung strandeten die Hanseaten noch am Donnerstag in Nottuln in der Nähe von Münster und mussten dort eine Nacht im Hotel verbringen.

Erst am Freitagmittag wurde die letzte Etappe in Richtung Spielort in Angriff genommen.

Am Donnerstag um 14.30 Uhr waren Trainer Armin Veh und seine Mannschaft mit dem Bus zum Hamburger Flughafen aufgebrochen.

Der ursprünglich anvisierte Flug nach Düsseldorf wurde gestrichen, der HSV buchte in Richtung Köln um.

Während sich die Hamburger in der Luft befanden, wurde jedoch der dortige Flughafen gesperrt, so dass man in Münster landete.

Von dort ging es mit dem Bus weiter in Richtung Düsseldorf.

Um 23.30 Uhr entschied man sich, auf der Strecke noch einen Zwischenstopp einzulegen.

Trotz der Odysee gaben sich die Hamburger gelassen. "Das ist kein Problem. Wir sind gut drauf", sagte Pressesprecher Jörn Wolf.

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