Carlos Eduardo hat mitten in den Turbulenzen bei 1899 Hoffenheim Kritik an seinem ehemaligen Verein geübt. Der im Sommer zu Rubin Kasan gewechselte Brasilianer warf vor allem seinem Ex-Coach Ralf Rangnick Feigheit vor.

"Es war unfair von einigen in Hoffenheim, mich nach meinem Wechsel in so einem negativen Licht stehen zu lassen. Ich habe nie jemandem etwas getan und alles gegeben. Doch keiner wollte mir etwas ins Gesicht sagen, stattdessen redeten sie nur hintenherum über mich", sagte Eduardo der "Sport Bild".

Der mittlerweile bei Hoffenheim geschasste Rangnick und der ehemalige Mitspieler Andreas Beck hatten damals Kritik an Eduardo geübt.

"Andreas Beck war nur das Sprachrohr von Ralf Rangnick. Ich bin von ihm, ein paar anderen und dem Trainer enttäuscht. Die Spieler waren zu feige, mit mir zu reden", sagte Eduardo. Seiner Ansicht nach habe Rangnick ein Problem mit Profis, die eine eigene Meinung haben. "Er liebt Ja-Sager", behauptete Eduardo.

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