Bundesligist FC St. Pauli hat vor dem Landgericht Hamburg eine Niederlage hinnehmen müssen.

Eine Klage des Kiezklubs gegen die Agentur Upsolut im Streit um die Vermarktungsrechte von Fanartikeln wurde abgelehnt. Nach Informationen des Fachmagazins "SPONSORs" will St. Pauli in Berufung gehen.

Grund für den Zivilprozess war ein 2004 geschlossener Vertrag, in dem der FC St. Pauli seine Rechte am Fanartikel-Vertrieb mit dem Vereinsnamen und dem Totenkopf-Logo zu gewissen Teilen an Upsolut abgetreten hatte.

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