Bayern Münchens Superstar Arjen Robben hat nach seiner Würg-Attacke gegen Mitspieler Thomas Müller Einsicht gezeigt. "Das war nicht schlau von mir. Das passiert halt manchmal, aber ich hätte das nicht auf dem Platz machen sollen. Das sieht aggressiv aus. Das ist nicht gut", sagte der Niederländer in "Blickpunkt Sport" des Bayerischen Fernsehens.

"Thomas war wohl auch ein bisschen von mir überrascht. Ich bin nun einmal ein emotionaler Spieler. Aber man muss sich auch beherrschen können. Wir haben eine Vorbildfunktion", äußerte Robben.

Mit Müller habe er sich bei einer Aussprache aber längst wieder versöhnt: "Ich habe nach dem Spiel und am Sonntag mit Thomas gesprochen, das Thema ist vom Tisch. Wir haben das fast ohne Worte erledigt. Wir sind wieder richtig gute Freunde." Auch Müller hatte am Montag bereits erklärt, dass die Sache für ihn erledigt sei.

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