Die DFL bleibt bei ihrer Auslands-Vermarktung wirtschaftlich weiter auf Erfolgskurs: Das Tochter-Unternehmen "DFL Sports Enterprises" konnte in der laufenden Saison deutlich höhere Erlöse erzielen als geplant.

Dementsprechend konnten die Abgaben an die Liga und ihre Klubs um knapp 15 Prozent von 35 auf 40 Millionen Euro erhöht werden.

Noch vor fünf Jahren erhielten die Klubs lediglich rund zwölf Millionen Euro aus der internationalen Vermarktung.

"Die Bundesliga bleibt auch international auf Wachstumskurs. Die professionelle Arbeit der DFL Sports Enterprises im Bereich der weltweiten Vermarktung zahlt sich aus. Wir sind davon überzeugt, dass die Liga in der kommenden Saison weiter zunehmend von den Erlösen aus diesem Bereich profitieren wird", erklärte Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung.

Zuletzt hatte die "DFL Sports Enterprises" umfangreiche Verträge mit "Eurosport" für den Bereich Osteuropa und Skandinavien sowie mit dem russischen Sender "NTV-Plus" für weite Teile des Gebiets der ehemaligen Sowjetunion abgeschlossen.

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