Die Opposition beim VfB Stuttgart hat den geplanten Radikalkurs beim abstiegsbedrohten Bundesligisten entkräftet. Die Gruppe um Bankmanager Björn Seemann will nicht mehr um jeden Preis die Führung des VfB übernehmen.

Seemann betonte, dass er sich vorstellen könnte, VfB-Präsident zu werden, allerdings bestände die Opposition nicht aus "Aufständischen oder Aufrührern mit dem Ziel, jemanden zu stürzen", stellte Seemann klar.

Die Gruppe von acht bis zehn namentlich nicht genannten Personen hätte ein Konzept entwickelt, das den kriselnden Klub in eine erfolgreiche Zukunft führen soll.

Den VfB Stuttgart führen derzeit Erwin Staudt als Präsident und Aufsichtsratschef Dieter Hundt.

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