Die Rückkehr von Mittelfeldspieler Ilkay Gündogan in die Startelf des 1. FC Nürnberg ist noch fraglich.

Der 20-Jährige wies am Donnerstag Symptome eines grippalen Infekts auf. Daher wird Trainer Dieter Hecking kurzfristig entscheiden, ob Gündogan am Samstag beim VfL Wolfsburg (15.30 Uhr) von Beginn an auflaufen wird.

Der Mittelfeldspieler des Tabellensechsten hatte sich im Januar einen Haarriss im Fuß zugezogen und gab am vergangenen Samstag beim 5:0-Kantersieg gegen den FC St. Pauli ein vielversprechendes Comeback, nachdem er in der 64. Minute eingewechselt worden war.

Fehlen werden dem Club hingegen weiterhin Mike Frantz, der an einer Zehenverletzung laboriert und wohl operiert werden muss, sowie Top-Torjäger Julian Schieber (Meniskus-OP), Juri Judt (Muskelfaserriss) und der langzeitverletzte Albert Bunjaku (Reha nach Knorpelschaden im Knie).

Indes sieht Hecking sein Team nach zuletzt sieben Spielen ohne Niederlage gegenüber dem abstiegsgefährdeten Tabellen-15. im Vorteil:

"Wolfsburg steht mit dem Rücken zur Wand. Für sie ist es zwar eine große Chance, doch es lastet auch ein enormer Druck. Ich bin optimistisch, dass wir zu unseren zwei Auswärtssiegen, den dritten hinzufügen werden", so der 46-Jährige und machte seiner Mannschaft noch ein Kompliment:

"Wir haben die Qualität, da oben zu stehen. Das haben wir uns klasse erarbeitet und die Tabelle lügt nicht."

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