Abwehr-Routinier Josip Simunic hat doch wieder eine Zukunft beim Bundesligisten 1899 Hoffenheim.

Nachdem der 33 Jahre alte Kroate zuletzt von Trainer Marco Pezzaiuoli wegen mangelhafter Einstellung zum Sondertraining abkommandiert worden war, darf der Innenverteidiger nun wieder mit der Mannschaft trainieren.

"Wir haben eine Aussprache gehabt. Joe hat gesagt, dass er sich hundertprozentig mit dem Verein, der Philosophie, der Mannschaft und dem Trainer identifizieren kann und dementsprechend 100 Prozent geben möchte. Jetzt bekommt er wieder eine Chance, sich zu präsentieren", sagte Pezzaiuoli.

"Jeder Spieler ist wichtig, auch Joe Simunic. Wenn er für die Mannschaft Gas gibt und seine Erfahrung, die er über die Jahre gesammelt hat, einbringt und vorweg geht, dann ist er ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft", ergänzte der Hoffenheim-Coach.

Eine Alternative für die Startelf ist Simunic, der in der laufenden Saison nur noch selten zum Einsatz gekommen war, derzeit aber nicht. "Ich werde mit Sicherheit die Abwehr nicht wechseln, wenn keine Verletzung dazwischenkommen. Generell ist er einer der Spieler im Training. Und diejenigen, die sich aufdrängen, haben die Möglichkeit, in den Kader zu rutschen", erklärte Pezzaiuoli.

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