Werder Bremen setzt im Abstiegskampf auf weltmeisterliche Hilfe.

Als zweiter Mentalcoach binnen sechs Wochen schwört der ehemalige Handball-Nationalspieler Jörg Löhr die Mannschaft gemeinsam mit Trainer Thomas Schaaf auf die Duelle im Tabellenkeller ein.

Der 49-Jährige betreute bereits die deutschen Handball-Weltmeister bei ihrem Sturm zum WM-Titel 2007 und scheint auch bei der Werder-Elf anzukommen.

Seit Löhr seinen Dienst antrat, blieben die Hanseaten gegen Bayer Leverkusen (2:2), den SC Freiburg (2:1) und Borussia Mönchengladbach (1:1) ungeschlagen.

"Ich habe ihnen gesagt, dass der Fokus auf ein Anstrebungsziel und nicht auf ein Vermeidungsziel zu richten sei", sagte Löhr der "Sport Bild", der jährlich rund 180 Buchungen aus Sport und Wirtschaft verzeichnet.

Laut Allofs tritt die Mannschaft nun geschlossener auf.

"Wir wissen, dass es nur als Einheit geht. Die Dortmunder stehen nicht nur deshalb an der Tabellenspitze, weil sie gute Fußballer haben, sondern weil sie als Einheit auftreten, weil jeder für den anderen da ist. Da hatten wir in dieser Saison Probleme", äußerte der Manager.

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