Felix Magath hat mit seiner Kündigung beim Bundesligisten Schalke 04 nicht auf seinen Anspruch auf Abfindung verzichtet. Das stellte der 57-Jährige im Gespräch mit dem "kicker" klar.

"Mein Vertrag beinhaltet ein Sonderkündigungsrecht, das ich unter diesen Umständen nutzen konnte", sagte Magath. Der Abfindungsanspruch bleibe unberührt.

Beim Verein, der seinerseits Magath gekündigt hatte, sieht man dies offensichtlich anders. "Unsere Erklärung, dass es sehr gute Gründe für unsere Kündigung gibt, ist mit Bedacht gewählt. Durch das Verhalten von Felix Magath fühlen wir uns bestätigt und stellen fest, dass er keine Ansprüche mehr gegen Schalke 04 hat", sagte der Aufsichtsratschef Clemens Tönnies.

Magath konterte, er sei "von einem Schuldeingeständnis ganz weit entfernt. Ich habe mir nämlich nichts zuschulden kommen lassen."

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