Nach dem spektakulären 1:1 gegen Borussia Dortmund avanciert der Mainzer Keeper Christian Wetklo immer mehr zur Reizfigur.

Auf seine Provokationen gegen BVB-Fans folgte nun eine Verbalattacke gegen Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke.

"Herr Watzke sollte sich um die Aktienkurse kümmern, nicht über Fußball reden. Das sollte er anderen überlassen", reagierte der 31-Jährige im "kicker" gereizt auf Watzke, der Wetklos Provokationen als "Skandal" bezeichnete.

Auch Schiedsrichter Felix Brych und seine Entscheidungen stehen bei Wetklo nicht besonders hoch im Kurs: "Mit ihm hatten wir schon oft solche Erfahrungen. Wir wussten, was kommt. Das Schlimmste ist für mich, wenn ich auch noch das FIFA-Abzeichen auf seinem Trikot sehe".

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