Felix Magath hat nach seiner scharfen Kritik an der körperlichen Verfassung einiger Spieler beim VfL Wolfsburg deutliche Fortschritte festgestellt.

"Anfangs war ich über den Zustand der Mannschaft überrascht, da hat sie keinen guten Eindruck gemacht. Doch jetzt sind die Spieler mit viel Engagement dabei und zeigen ihre Freude am Fußball. Deswegen kann ich meine ersten Eindrücke mittlerweile relativieren", sagte der Coach eine Woche nach Dienstantritt in Wolfsburg.

Wie der 57-Jährige nach seinen ersten Trainingstagen beim Werksklub betonte, könne von einer schlechten Verfassung keine Rede mehr sein. "Alle sind mit viel Leidenschaft dabei", sagte Magath.

Noch bei seinem Amtsantritt vor einer Woche hatte Magath den physischen Zustand seiner neuen Schützlinge kritisiert: "Die Verfassung der Mannschaft ist einfach schlecht. Körperlich ist da nichts drin."

Vor dem kommenden Spiel der "Wölfe" im Abstiegskampf gegen Tabellennachbar Eintracht Frankfurt am Sonntag (3. April) musste Magath eine schlechte Nachricht verkraften. Innenverteidiger Simon Kjaer hat im Training der dänischen Nationalmannschaft einen Außenbandriss im Sprunggelenk und musste deswegen die beiden Länderspiele mit Dänemark in Norwegen und in der Slowakei absagen.

Das ergab eine Untersuchung durch die medizinische Abteilung des VfL Wolfsburg, nachdem der 21-Jährige aus Dänemark zurückgekehrt war.

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