Die Bierbecher-Affäre beim FC St. Pauli geht in die nächste Runde, der Kiezklub hofft, das drohende Geisterspiel noch abwenden zu können.

Am Donnerstag (15.00 Uhr) haben die Verantwortlichen des Fußball-Bundesligisten Gelegenheit, in der Zentrale des Deutschen Fußball Bundes in der mündlichen Verhandlungen vor dem DFB-Sportgericht in Frankfurt/Main Stellung zu beziehen.

St. Pauli war vom DFB-Sportgericht zu einem Spiel unter Ausschluss der Öffentlichkeit gegen Werder Bremen (23. April) verurteilt worden, nachdem die Partie gegen Schalke 04 abgebrochen werden musste. Schiedsrichter-Assistent Thorsten Schiffner war von einem gefüllten Bierbecher getroffen worden. Das Spiel wurde mit 0:2 gegen die Hamburger gewertet.

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