Der sportliche Erfolg des 1. FC Nürnberg in der laufenden Saison hat offensichtlich erfreuliche Auswirkungen auf die Finanzlage des Bundesligisten.

Vorstandsmitglied Rolf Woy rechnet für das am 30. Juni zu Ende gehende Geschäftsjahr mit einem Gewinn von etwa fünf Millionen Euro, der Club würde seine Verbindlichkeiten von 10,6 Millionen Euro damit nahezu halbieren.

Grund für den hohen Gewinn sind unter anderem vorher nicht einkalkulierte Mehreinnahmen aus dem DFB-Pokal, aus der Verteilung der Fernsehgelder sowie aus dem hohen Zuschaueraufkommen.

Bei einem Wechsel von Ilkay Gündogan zu Borussia Dortmund würde der 1. FC Nürnberg vermutlich auf einen Schlag schuldenfrei sein. Als Ablösesumme für den U21-Nationalspieler sind mindestens sechs Millionen Euro im Gespräch.

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