Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer des Tabellenführers Borussia Dortmund, hat das Sponsoring beim abstiegsbedrohten Liga-Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg hart kritisiert.

Würde man die neuen Fair-Play-Regeln der Europäischen Fußball-Union (UEFA) für den Finanzbereich zugrunde legen, müsse der VfL "die Kosten den Erlösen anpassen. Die UEFA wird in Zukunft sehr genau hinschauen, ob Sponsorverträge nach marktüblichen Kriterien gerechnet sind", wird Watzke im Fachmagazin "WirtschaftsWoche" zitiert.

Wolfsburgs Hauptsponsor, der Autohersteller VW, könne dann nicht sagen: "Wir zahlen jetzt dem VfL 40 Millionen Euro für Trikotwerbung. Wolfsburg muss einfach mehr Erlöse generieren. Die Knochenarbeit, die wir jede Woche machen, kommt dann auf diese Klubs auch zu", sagte Watzke.

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