Präsident Uli Hoeneß vom Rekordmeister Bayern München hat Ligakonkurrent Schalke 04 im Poker um die Verpflichtung von Torhüter Manuel Neuer zur Besonnenheit aufgerufen.

"Wir wollen Manuel. Und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Aber die Schalker dürfen jetzt bloß keine Mondpreise aufrufen", sagte der 59-Jährige in einem Interview der Münchener "tz". Zwar habe man bisher keine Verhandlungen geführt, aber `das wird jetzt angegangen", sagte Hoeneß.

Nach der Weltklasse-Leistung Neuers im Halbfinale der Champions League gegen Manchester United (0:2) am Dienstag dürfte der Transfer allerdings doch teurer als geplant werden. Angeblich sollen die Schalker mittlerweile Ablöseforderungen in Höhe von rund 25 Millionen Euro aufrufen.

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