Stefan Effenberg treibt seine Kandidatur als Sportdirektor bei Borussia Mönchengladbach weiter voran.

Im "kicker" fordert der 42-jährige Ex-Nationalspieler den Verein zum Handeln auf: "Es muss jetzt eine Veränderung geben. Danach schreien auch die Fans. Man muss eine Aufbruchsstimmung erzeugen."

Und weiter: "Wir reden von wahrscheinlich drei Abstiegen seit 1999! zu verkünden: 'Wir haben die Karre in den Dreck gefahren, jetzt ziehen wir sie wieder raus', das höre ich mir einmal an, aber nicht zwei- oder dreimal."

Sich selbst sieht er bei den abstiegsbedrohten Borussen wohl als den richtigen Mann für diese Veränderung, auch wenn er als Sportdirektor noch keinerlei Erfahrung hat: "Keine Sorge, sportliche Kompetenz ist bei mir vorhanden. Ich denke, das ist unbestritten."

"Ich möchte jetzt nicht über Max Eberl sprechen. Ich denke aber, dass durch mich noch ganz andere Dinge bewegt werden könnten", sagte Effenberg über den jetzigen Amtsinhaber.

"Seine" Mannschaft lobt er in der Zeitschrift in den höchsten Tönen: "Ich verweise gerne noch einmal darauf, dass ich ein absolutes Topteam im Rücken weiß."

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