Der umstrittene Trainer Christoph Daum vom abstiegsbedrohten Bundesligisten Eintracht Frankfurt hat vor dem Derby beim FSV Mainz 05 am Samstag (15.30 Uhr/LIGA total!) seine Zukunft bei den Hessen weiter offen gelassen.

Nach der Absage von Felix Magath wird Daum unter anderem als neuer Trainer beim Kuranyi-Klub Dynamo Moskau gehandelt.

"Der Fokus gilt jetzt erst einmal dem Spiel in Mainz, dann dem Spiel gegen Köln und dann dem Spiel in Dortmund", sagte der 57-Jährige, der alle weiteren Fragen zu möglichen künftigen Arbeitgebern abblockte.

Allerdings setzt dem Zampano die mediale Berichterstattung in der Bankenmetropole offenbar zunehmend zu.

Daum war unter anderem als "Dampfplauderer" bezeichnet worden.

"Je mehr du erzählst, desto mehr wird aus dem Kontext gerissen", sagte Daum dem "kicker".

Vor dem Spiel in Mainz wünschte Daum der Eintracht zumindest "das nötige Quäntchen Glück", damit sich die Mannschaft in Mainz für ihren Aufwand mit drei Punkten belohnt.

"Das Spiel gegen die Bayern hat die Mannschaft aufgebaut. Ich habe sehr viele gute Ansätze gesehen", sagte Daum, der nach nur drei Punkten aus vier Spielen unter seiner Leitung zugab, dass es "drei oder vier Punkte mehr" hätten sein können.

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