Nuri Sahins Zukunft soll nach SPORT1-Informationen bis nächste Woche geklärt sein.

Eine endgültige Einigung des Mittelfeldspielers mit Real Madrid, über die die spanische Sportzeitung "Marca" berichtet hatte, gibt es demnach noch nicht. Zunächst soll ein weiteres Gespräch mit der BVB-Führung in den nächsten Tagen abgewartet werden.

Ohnehin müssten sich die "Königlichen" noch mit Dortmund über eine Ablösesumme einigen. Die Ausstiegsklausel in Sahins bis 2013 laufenden Vertrag ist bei einem Wechsel ins Ausland wesentlich höher ist als die für einen Inland-Transfer kolportierten sechs Millionen Euro.

"Marca" hatte am Montag auf seiner Titelseite den Zugang des türkischen Nationalspielers, an dem auch Arsenal, Inter und Aston Villa interessiert sein sollen, zur neuen Saison vermeldet. Bei Real biete Sahin mit vier Millionen Euro das doppelte Jahresgehalt wie der BVB, für den die Madrilenen zehn Millionen Euro Ablöse zahlen wollen.

Der neue Deutsche Meister fordere aber 20 Millionen Euro. Weder Sahin noch sein Berater Reza Fazeli, der auch Real-Star Mesut Özil betreut, wollten den Bericht kommentieren.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc hatte am Sonntag im SPORT1-Doppelpass erklärt: "Wenn bei Nuri Sahin was zu besprechen ist, dann werden wir uns damit beschäftigen müssen."

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