Vorstandsboss Heribert Bruchhagen von Eintracht Frankfurt hat noch einmal betont, dass er auch im Falle des Abstiegs weiter im Amt bleiben will.

"Sollte dieser Fall eintreten, ist es doch wohl selbstverständlich, dass ich der Erste bin, der, wenn der Aufsichtsrat dem zustimmt, auch wieder dabei sein wird, um den alten Zustand wieder herzustellen", sagte Bruchhagen im "hr"-Fernsehen: "Das wäre ja geradezu naiv zu glauben, dass die Tatsache, dass ich keinen Vertrag für die Zweite Liga habe, dazu führen würde, dass ich die Eintracht verlassen sollte."

Trainer Christoph Daum räumte derweil ein, dass seine Verpflichtung als Nachfolger von Michael Skibbe die Lage des Drittletzten nicht verbessert hat.

"Rein von den Ergebnissen und vom Auftritt her, hat das nichts gebracht", sagte Daum, dessen Team in den fünf Spielen unter seiner Regie lediglich drei Punkte geholt hat: "Aber jeder sollte sich die personelle Situation anschauen, wie die sich immer prekärer darstellt, welche Schlüsselspieler ausfallen. Was meine Arbeit und mein Einsatz für die Eintracht anbelangt, das wird natürlich in erster Linie nach den Ergebnissen beurteilt."

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