Wolfsburgs Trainer Felix Magath hat seinem abstiegsbedrohten Arbeitgeber die Treue geschworen und angekündigt, dass der VfL seine letzte Trainerstation ist.

"Selbstverständlich bleibe ich hier in Wolfsburg egal in welcher Liga. Und ich bin mir auch sicher, dass der VfL meine letzte Station in der Bundesliga sein wird", sagte der 57-Jährige im "Doppelpass" auf SPORT1.

Magath ging auch mit den Verantwortlichen hart ins Gericht: "Die Mannschaft ist nicht zerrüttet - sie war nie eine Mannschaft. In der Winterpause wurden nochmal neue Spieler verpflichtet. Es passt nicht zusammen", sagte der Trainer-Manager nach der bitteren 1:2-Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern.

Von seiner Kritik darf sich vor allem Dieter Hoeneß angesprochen fühlen. Der ehemalige Manager hatte in der laufenden Saison knapp 60 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben.

Für Magath, der die Wölfe vor zwei Jahren sensationell zum Meistertitel geführt und sich danach Richtung Schalke 04 verabschiedet hatte, eine unverständliche Investition: "Die Strukturen wurden völlig zerstört. Vor allem seine brasilianischen Lieblingsspieler Grafite und Josue hätten darunter gelitten, so Magath.

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