Der VfB Stuttgart dreht weiter an der Kostenschraube. Nachdem die Schwaben die Spielergehälter zuletzt von 67 auf rund 56 Millionen Euro reduziert hatten, sollen weitere Einsparungen vorgenommen worden.

"Wir sollten diese Kosten weiter senken. Sie sollten maximal 50 Prozent unseres Umsatzes betragen, der bei rund 100 Millionen Euro liegt", sagte Finanzvorstand Ulrich Ruf den "Stuttgarter Nachrichten".

Sportdirektor Fredi Bobic müsse aber "nicht erst Spieler verkaufen, bevor er Neue holt".

Trotz aller Sparmaßnahmen wird der VfB seinen Mitgliedern auf der für September geplanten Jahreshauptversammlung voraussichtlich rote Zahlen präsentieren.

"2009/10 hatten wir erhebliche Abschreibungsverluste, die aber keinen Einfluss auf unsere Liquidität haben", sagte Ruf.

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