Felix Magath will im Falle des Klassenerhaltes am Samstag mit den Fans doch ein wenig anstoßen.

Der Trainer und Geschäftsführer Sport des VfL Wolfsburg kündigte an, dass er bei Verbleib in der Bundesliga mit Anhängern und Spielern per Sambazug von Hoffenheim zurück nach Wolfsburg reisen werde.

"Die Spieler können die Zugfahrt genießen, wie sie wollen. Es ist auch vorgesehen, dass ich mitfahre", sagte Magath.

Wolfsburg kann den Klassenerhalt noch aus eigener Kraft schaffen. Die Niedersachsen stehen vor dem letzten Spieltag mit 35 Punkten auf Rang 15 und kämpfen mit Borussia Mönchengladbach (Rang 16/35) und Eintracht Frankfurt (17/34) gegen Abstieg und Relegation.

Einen Tag zuvor hatte Magath noch gemeint, dass es keine Party geben werde, falls der VfL am Samstag die Klasse sichern würde. "Dann wird nicht gefeiert. Das war ja unser Minimalziel", sagte Magath.

Nach dem unglücklichen Saisonverlauf für die "Wölfe" verwunderte es nicht, dass Magath bei der Suche nach dem besten Spieler der Saison nicht im eigenen Kader Ausschau hielt. "Für mich ist es Raul. Er ist in vielerlei Hinsicht immer ein Vorbild", sagte Magath über den Schalker Stürmer, den Magath noch als Trainer der Königsblauen im vergangenen Sommer nach Gelsenkirchen geholt hatte.

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