Der FC Bayern München hat sich im Testspiel gegen Zenit St. Petersburg nach schwachem Beginn zurück in die Partie gekämpft. und am Ende verdient mit 4:2 gewonnen.

Allerdings zeigten die Münchner gerade im ersten Spielabschnitt Probeme mit der Chancenverwertung.

Der deutsche Rekordmeister startete schwach ins Spiel und fing sich in der elften Minute durch Aleksandr Bukharov das 0:1.

Durch den Rückstand wachten die Bayern auf und kamen nur sechs Minuten später durch Miroslav Klose, dessen Vertrag ausläuft, zum Ausgleich.

In der 33. Minute vergab Arjen Robben eine hundertprozentige Chance zum Führungstreffer. Toni Kroos setzte kurz vor der Pause eine guter Chance an die Latte.

Auch Klose vergab kurz vor dem Halbzeitpfiff noch eine glasklare Möglichkeit.

Auch in der zweiten Halbzeit waren die Bayern über weite Strecken überlegen und hatten die besseren Chancen.

Gleich zum Beginn vernaschte Frank Ribery seinen Gegenspieler und bediente Klose in der Mitte. Der Nationalstürmer umkurvte den russischen Keeper und schob zum 2:1 ein.

Vor allem St. Petersburgs Torschütze Bukharov blieb aber gefährlich und vergab nach 60 Minuten eine gute Möglichkeit.

Kurz darauf schlugen dann aber wieder die Bayern zu: Nach einem Schuss von Klose kann Zaytsev im St. Petersburg-Kasten nur abprallen lassen, Müller hatte dann keine Probleme, den Ball zum 3:1 im Tor zu versenken.

In der 80. Minute konnte Huszti für St. Petersburg per Elfmeter zwischenzeitlich auf auf 2:3 verkürzen. Allerdings stellte Arjen Robben im direkten Gegenzug den alten Abstand wieder her.

Das 4:2 war zugleich auch der Endstand einer Partie, die der FC Bayern am Ende souverän und ungefährdet gewonnen hat.

Ärgerliche Randnotiz für Bayern: Verteidiger Daniel van Buyten musste nach einem Schlag auf die Achillessehne noch in der ersten Halbzeit vom Platz.

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