Der neue Bayern-Trainer Jupp Heynckes will im Gegensatz zu Louis van Gaal wieder zurück zum Rotationsprinzip.

Dies bestätigte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge gegenüber der "Sport Bild":

"Der Jupp hat da einen anderen Stil. Bei ihm sind es die besten 16, 17 Spieler. Die werden bei ihm durchrotieren. Das hat drei angenehme Nebeneffekte. Spieler, die in der Champions League nicht gespielt haben, sind dann in der Bundesliga a) sehr frisch und b) sehr motiviert. Und es fördert c) auch noch den Teamgeist. Das war ja das Problem von Timoschtschuk oder Altintop, dass sie sich nicht als dazugehörend gefühlt haben."

Rummenigge selbst zeigt sich als Fan der Rotation: "Wir müssen uns von dem Gedanken frei machen: Elf Freunde müsst ihr sein. Nein: 17 Freunde müsst ihr sein. Oder sogar 22."

Gleichzeitig warnte er Breno, der vor drei Jahren zum FC Bayern kam: "Der ganze Klub ist mit seiner Entwicklung unzufrieden. Er weiß auch, dass er sich jetzt nach drei Jahren professioneller geben muss. Nicht nur professioneller trainieren."

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