Der ehemalige VfB-Torhüter Helmut Roleder bringt sich als dritten Anwärter auf das Präsidentenamt des Bundesligisten VfB Stuttgart ins Gespräch.

"Mein Herz schlägt für den VfB. Ich möchte mehr Mitsprache für die Mitglieder," sagte der 57-Jährige.

Für ihn sowie Bankmanager Björn Seemann gilt es zunächst mehrere Hürden zu überwinden, um als Nachfolger von Erwin Staudt gewählt werden zu können. Der Aufsichtsrat hat sich bereits auf Gerd Mäuser als Kandidaten für die Wahl am 18. Juli geeinigt.

Um einen eigenen Kandidaten ausrufenzukönnen, müssten 75 Prozent der Vereinsmitglieder für eine Satzungsänderung stimmen.

Dessen ist sich auch Roleder bewusst: "Ich weiß, dass das ein sehr schwieriger und sehr weiter Weg ist. Aber meine Hoffnung liegt bei 100 Prozent."

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