Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach wegen unsportlichen Verhaltens in drei Fällen zu einer Geldstrafe von 8000 Euro verurteilt.

Am 15. April hatten Zuschauer kurz vor Beginn des Bundesligaspiels der Mönchengladbacher beim FSV Mainz im Gästeblock bengalische Feuer gezündet.

Ebenso am 14. Mai während des Auswärtsspiels gegen den Hamburger SV. Im Meisterschaftsspiel bei Hannover 96 brannten Borussia-Fans am 30. April zudem eine Rauchbombe ab.

Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das Urteil ist damit rechtskräftig.

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