Kapitän Lukas Podolski vom Bundesligisten 1. FC Köln hat Präsident Wolfgang Overath gegen Kritik in Schutz genommen. "Da habe ich eine klare Meinung. Wolfgang Overath ist der 1. FC Köln. Er lebt und leidet für den Klub Tag und Nacht. Er tut alles für den FC. Er besorgt Sponsoren, er redet mit den Spielern. Es gibt keine Alternative zu ihm", sagte der 26-Jährige im Interview mit dem Kölner "Express".

Der Nationalstürmer hat beim ersten Bundesliga-Meister eine Positiv-Entwicklung registriert und geht optimistisch in die neue Saison: "Ja, es tut sich etwas. Finke (Sportdirektor Volker Finke, d.Red) hat Ahnung vom Fußball, im Umfeld der Mannschaft ändert sich viel. Jetzt hoffe ich, dass wir den einen oder anderen guten neuen Spieler bekommen werden. Aufbruchstimmung ist vielleicht ein zu großer Begriff. Aber man hat das Gefühl, dass es nach vorne geht."

Angesprochen auf Kontakte zum Deutschen Meister Borussia Dortmund meinte Prinz Poldi: "Ich habe immer mal wieder Angebote. Aber damit beschäftigen wir uns momentan nicht: Ich habe noch zwei Jahre Vertrag in Köln, und mein Ziel ist es, diesen Vertrag zu erfüllen."

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