Bundesliga-Absteiger Eintracht Frankfurt ist am Pfingstwochenende in die Mission Wiederaufstieg gestartet.

Rund 600 Fans verfolgten am Samstag im Frankfurter Riederwald den Trainingsauftakt des Zweitligisten und begrüßten neben dem neuen Trainer Armin Veh auch die beiden Neuzugänge Thomas Kessler und Matthias Lehmann.

Allerdings standen Veh bei der ersten Einheit nur 17 Spieler zur Verfügung.

Der Schweizer Pirmin Schwegler und der Tscheche Martin Fenin haben wegen ihrer Einsätze für ihre Nationalmannschaften noch ein paar Tage Sonderurlaub, Georgios Tzavellas und Sonny Kittel kurieren noch Verletzungen aus.

Zudem stehen die ausgeliehenen Nikola Petkovic und Habib Bellaid erst nach dem 30. Juni wieder im Frankfurter Kader.

Der neue Coach Veh bat die Eintracht-Fans nach dem ersten Training zunächst einmal um Geduld.

"Es wird für uns am Anfang nicht so einfach durch den frühen Start. Wir dürfen nicht zu ungeduldig werden. Unser Ziel ist es, am ersten Spieltag so fit zu sein, dass wir unsere Spiele auch gewinnen", sagte Veh, der in Frankfurt einen Einjahresvertrag unterschrieb und mit den Hessen unbedingt direkt wieder in die Bundesliga zurückkehren möchte.

Deshalb soll auch der letztjährige Top-Torjäger Theofanis Gekas trotz einer schwachen Rückrunde gehalten werden.

Allerdings kann der Grieche noch für eine festgeschriebene Ablösesumme von einer Million Euro gehen, was den Frankfurtern auch noch einige Sorgen bereitet.

"Ich bin mit dem Berater in Gesprächen. Wir haben das ein oder andere Denkmodell. Wir müssen schauen, welche Angebote für den Spieler auf dem Tisch liegen und ob man ihn dann adäquat ersetzen kann", sagte Eintracht-Manager Bruno Hübner.

Ex-Kapitän Ioannis Amanatidis wird die Eintracht dagegen definitiv verlassen.

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