Bastian Schweinsteiger hat keine große Lust, noch einmal auf eine Saison zurückzublicken, die für ihn nicht besonders gut lief.

Nach einem "schwierigen Jahr" wolle er mit den Erfahrungen jetzt nach vorne schauen.

"Wir haben eine neue Mannschaft, einen neuen Trainer, wollen Titel einfahren und schönen Fußball spielen. Mit diesem Kader müssen wir Titel holen", sagte Schweinsteiger.

Bewusst ist sich der 87-malige Nationalspieler darüber, dass die Erwartungen an ihn auch in der kommenden Saison besonders hoch sein werden:

"Ich bin am längsten dabei und weiß, dass ich die Mannschaft führen muss."

Allerdings hat Schweinsteiger noch Probleme mit seinem Ende Zeh, den er sich vergangene Saison gebrochen hatte und fehlte am Donnerstag beim Mannschaftstraining.

"Das ist nicht nach einem oder zwei Monaten weg, das dauert ein bisschen. Ich hoffe, dass es am Freitag wieder geht und in der Vorbereitung gut geklappt."

Über die Konkurrenz will Schweinsteiger nicht allzu viele Worte verlieren. Dortmund, vielleicht Leverkusen und Schalke hat er auf der Rechnung.

Viel wichtiger sei ohnehin, "dass wir auf uns schauen, weniger auf die Anderen. Wenn wir auf uns schauen und wir wieder kompakter stehen, dann führt kein Weg an uns vorbei. Da braucht man auch keine Kampfansage machen."

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