Trotz der jüngsten Verbalattacken des FC Bayern bleibt man bei 1899 Hoffenheim gelassen.

"168 Länder haben am Freitag zwei Mannschaften gesehen, die erstklassige Werbung für den deutschen Fußball betrieben haben", sagte Manager Jan Schindelmeiser bei Sport1.de. "Warum sollen wir uns vier Tage später auf Diskussionen einlassen, die einer ausgesprochen selektiven Wahrnehmung der Wirklichkeit entspringen."

Der Aufsteiger wünsche dem Rekordmeister nun "den maximalen Erfolg" - vor allem international, gab sich der 45-Jährige versöhnlich.

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