Kapitän Philipp Lahm ist auf Konfrontationskurs zu den Ultra-Gruppierungen seines Klubs Bayern München gegangen und hat Torhüter Manuel Neuer den Rücken gestärkt.

Einzelne Fangruppen des Fußball-Rekordmeisters hatten für den vom Pokalsieger Schalke 04 gekommenen Nationalkeeper skurille Benimmregeln aufgestellt, die sie als Bedingung für den Verzicht auf weitere Anti-Neuer-Aktionen ansehen. Der Torwart soll zum Beispiel darauf verzichten, sein Trikot in die Kurve zu werfen oder das FCB-Emblem zu küssen.

"Manuel ist Teil der Mannschaft. Wenn wir alle in die Kurve gehen und feiern, dann wird er mitgehen. Wir werden alles als Mannschaft zusammen machen", sagte Nationalmannschaftskapitän Lahm am Mittwochabend.

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